Salut belle France!

Salut belle France!

Eingetragen bei: Blog | 21

Seit nun gut einem Monat sind wir im wunderschönen Frankreich unterwegs! Am 26.4. haben wir mit unserem neuen Packsystem die französische Grenze überquert. Ausgestattet mit allen denkbaren Papieren für unsere Pferde (Equidenpass, Besitzurkunde, Gesundheitszeugnis) sind wir erwartungsvoll an den Grenzübergang bei Neuenburg marschiert, in der Hoffnung dort unsere zuvor mühsam organisierten Papiere vorzeigen zu können. Nur leider war an diesem Grenzübergang weit und breit kein einziger Zollbeamter zu sehen. Es war sogar nicht mal ein Zollhäuschen oder Polizeiauto dort. Da hätten wir uns den organisatorischen Aufwand auch sparen können, aber wer weiß das schon.

Trotz dieser kleinen Enttäuschung freuten wir uns riesig nun Frankreich erreicht zu haben! Ein weiteres großes Ziel unserer Reise.

 

Ankunft in Frankreich

 

Und so stiefelten wir glücklich durch die ersten Städchen auf der französischen Seite. Es dauerte aber nicht lange, bis sich unsere Euphorie langsam legte. Nämlich genau zu jenem Zeitpunkt als die ersten Leute uns anquatschten und wir ernüchternd feststellen mussten, dass wir kein Wort von dem verstanden, was die freudestahlende Person vor uns erzählte. Tja, hätten wir das mit dem französisch lernen zuvor besser ernst genommen. Mit Händen und Füßen versuchten wir uns die ersten Tage zu verständigen und konnten gefühlt einen Satz („Est-que vous avez un pre ou nous et notre chevaux pourrions passer la nuit?“) und fünf Wörter (Bonjour, Au revoir, Oui, Non, Merci). Damit kommt man halt nicht sehr weit, wenn ein Franzose einen dann wasserfallartig auf französisch antwortet 😉
Geklappt hat es trotzdem immer! Jede Nacht haben wir ein schönes Plätzchen für uns und die Pferde gefunden. Und jeden Tag wurde unser französisch etwas besser. Inzwischen ist auch Smalltalk kein Problem mehr.

Die ersten Tage führten uns durch das schöne Elsass, mit Blick auf die nahegelegenen Vogesen. Die Wiesen standen trotz der frühen Jahreszeit saftig grün, so dass es kein Problem war, genügend Futter für die Pferde zu finden. Für uns gab es beinahe jeden Tag ein Baguette mit Ziegenkäse und zwei Pain-au-chocholats als Wegzehrung! Die Franzosen haben einfach ein Händchen für gutes Essen und so passt der Spruch finde ich sehr gut zu unserem Nahrungsangebot: Schlemmen wie Gott in Frankreich. Doch trotz der vielen Leckereien haben wir abgenommen. Wir sogar mehr als die Pferde. Grund hierfür ist, dass man von morgens um 6 Uhr bis abends um 22 Uhr konstant auf den Beinen ist und ackert: Zeug packen, Wiegen, Zelt abbauen, Weide abbauen, Pferde putzen, Satteln, Zeug auf Pferde verstauen, 15 km Laufen, unterwegs Nahrung und Wasser beschaffen, Hitze, Kälte und Regen verkraften, Nach einem Nachtlager suchen, Weide aufbauen, Zelt aufbauen, Auspacken, Essen kochen, Waschen und dann ab ins Bett. Man unterschätzt schnell wie viel Arbeit neben den 15 km am Tag Laufen noch anfällt.
Ein weiterer kräftezehrender aber zugleich wunderschöner Punkt ist der Weg an sich. Unterwegs sieht man die lustigsten Dinge, traumhaft schöne Landschaften, lernt super nette Menschen kennen und erlebt die Natur hautnah. Ich liebe es z.B. morgens von der Sonne geweckt zu werden und die Vögel in den Bäumen zwitschern zu hören. Hinzu kommt ein leises Schnauben der Pferde, während sie gemütlich durchs Gras stapfen. Es gibt fast nichts schöneres! Wenn man dann verschlafen aus dem Zelt kriecht, kucken uns die Pferde jeden Morgen aufs Neue neugierig an und kommen erwartungsvoll zu uns gelaufen, um ihre Kuscheneinheiten abzuholen. Spätestens dann weiß man, wieso man solch eine Tour nicht mit dem Auto oder dem Fahrrad macht.

 

Manche Tage sind wie ein Märchen…

 

Auch wunderschön ist es das Land, die Leute und die Kultur intensiv kennenzulernen. Da man jeden Abend nach einem Nachtlager fragen muss kommt man mit den Leuten unweigerlich in Kontakt. Oft laden uns die Leute sogar zu sich zum Essen ein. In den Gespächen lernt man viel über die Gegebenheiten der Region und insbesondere auch über die Landwirtschaft, da wir ja vorwiegend auf Bauernhöfen unterkommen. Einmal hatten wir sogar das Glück eine Käserei im Jura besichtigen zu dürfen, in welcher der berühmte Comtė Käse hergestellt wird. Wirklich spannend zu lernen, wie die Lebensmittel vom Erzeuger bis ins Kühlregal wandern. Kuhbauern, Walnussbauern, Getreidebauern, Ziegenbauern und Weinbauern haben wir bereits kennengelernt!

Und dann kommen noch die ganz alltäglichen, schönen Momente hinzu. Z.B. Wenn einem der sanfte warme Wind um die Ohren streift, während man auf seinem geliebten Pferd sitzt und auf den erdenklich tollsten Wegen reitet. Oft laufen wir auf wunderschönen kleinen Pfaden, welche durch Wald, Feld und Wiese führen. Vorbei an Bächen, Blumenwiesen und Bergen. So etwas schönes und abwechlungsreiches bietet kein Reitstall der Welt.

 

Abends sitzt man dann oft am Lagerfeuer, irgendwo in der Natur und genießt die Abendstimmung. Direkt daneben grasen die Pferde, spielen miteinander oder wälzen sich. Man glaubt gar nicht, wie gut man sich und seine Reisebegleiter auf solch einer Tour kennen lernt. Inzwischen wissen wir, wie die Vorlieben unserer Pferde aussehen, was sie gerne fressen, welche Weiden sie am liebsten mögen, welche Wälzstellen sie lieben und wo sie am liebsten gekrault werden.

 

In manchen Nächten haben wir ohne Zelt unterm Sternenhimmel geschlafen. Einmal sogar direkt auf der Weide mit den Pferden! Als die Pferde sich dann nachts neben uns gelegt haben, wurde mir bewusst, wie stark die Beziehung zu uns inzwischen geworden ist!

 

…und manche wie ein Krimi!

Auf der anderen Seite gibt es auch Momente, in welchen man am liebsten alles hinschmeißen möchte. Momente in denen man vor Erschöpfung keinen Schritt weiter möchte. Die Tour verlangt uns allen sehr viel ab, sowohl physisch als auch psychisch. Man muss lernen mit Hunger, Erschöpfung, Hitze, Kälte, Dauerregen und Hindernissen umzugehen. Es ist alles andere als leicht, z.B. bei 32 Grad im Schatten einen großen Umweg in Kauf nehmen zu müssen, insbesondere wenn man bereits seit 5 Stunden in der brütenden Hitze unterwegs ist. Genau an solch einem Tag hat Apollo zu allem Überfluss noch ein Eisen verloren, weil wir uns 200m Fusweg sparen wollten und über eine kleine Betonbrücke gelaufen sind in welcher er mit dem Eisen stecken geblieben ist. Genau an solchen Tagen braucht man sehr viel Nervenstärke und Kraft und kommt nur weiter, wenn man zusammenhält. Mit jedem Hindernis lernt man aber auch sehr viel dazu und gewinnt noch mehr Durchhaltevermögen. So hart diese Momente sind, für mich gehören sie auf solch einer Reise ebenso dazu. Denn nur wenn man Hindernisse überwindet und auch mal Neues wagt kann man etwas für sein Leben dazu lernen.

 

Die Wissenschaft mit dem Packsystem

Der ein oder andere fragt sich vielleicht, warum auf den Fotos so viele verschiedene Packvarianten zu sehen sind. In unserem letzten Blogeintrag haben wir ja bereits erzählt, dass unser erstes Packsystem leider kaputt gegangen ist. Das neue Packsystem haben wir mit zwei wasserdichten 70l Säcken konstruiert und darauf geachtet, dass es deutlich näher am Pferd sitzt, weniger wackelt und nicht verrutschen kann. Das hat auch überraschend gut geklappt. Vorteil war auch, dass das Gepäck gleich wasserdicht verstaut war. Hier mal ein paar Eindrücke davon:

Das Problem war allerdings Max sein Sattel. Leider hat Max nach einer Weile Satteldruck bekommen und wir mussten nach einer weiteren Lösung suchen. In der Zeit hat Apollo die Rolle des Packpferdes übernommen. Er hatte keinerlei Probleme mit dem Gepäck und weder Druck- noch Scheuerstellen bekommen.

Wir hatten zu jenem Zeitpunkt wirklich sehr viel Glück, da wir kurz darauf bei einer schweizer Familie unterkamen, welche uns ohne zu zögern ihren Packsattel ausgeliehen hat! Das war wirklich super nett und das Beste was uns zu diesem Zeitpunkt hat passieren können! Nun konnten wir mit einem richtigen Packsattel starten, welcher durch seine Konstruktion und Verschnallung deutlich besser geeignet ist, als ein normaler Westernsattel. Der einzige Nachteil ist, dass nun Max keinen Reitsattel mehr hat, weswegen man unterwegs nur auf Apollo reiten kann. An manchen Tagen teilen wir das Gepäck auch auf beide Pferde auf, so dass Max nicht alles tragen muss. Insbesondere wenn es viel bergab oder bergauf geht ist das eine wahre Erleichterung für unseren Max. An diesen Tagen laufen wir dann alle.

 

Die letzten Kilometer zu unserem zweiten Etappenziel

Genau in dieser Konstruktion haben wir das Vercors überquert. Beeindruckend wie sich die schroffen Felsen in ihrer kompletten Schönheit vor uns erstreckten. Bei dem Anblick der riesigen Felsen konnten wir uns nicht so recht vorstellen, diese mit Pferden zu überqueren. Bis dato hatten wir nämlich nur Hügel und kleinere Berge bewältigt, nun aber lagen über 1700 Meter hohe Felsen vor uns! Wir grübelten wie dort oben wohl die Wege sein würden, ob wir in dem unbesiedelten Gebiet ausreichend Wasser für uns und die Pferde finden würden und ob unser Kaltblut Max den Anstieg überhaupt schaffen würde.

 

Mit diesen offenen Fragen zogen wir dann los. Letztendlich waren all unsere Sorgen komplett unbegründet. Die Wege waren bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut begehbar und Max schlug sich die 1000 Höhenmeter, welche wir bewältigen mussten, richtig gut! Nur das mit dem Wasser war etwas schwieriger, da auf unserer Route weder Flüsse, Seen oder Häuser lagen. Aber auch dieses Problem konnten wir mit ein paar Umwegen lösen. Für die Pferde fanden wir Viehtränken und für uns ein Wohnhaus, bei welchem wir nach Wasser fragen konnten.

Eine andere Sorge blieb allerdings. Nach dem Anstieg ging es Steffen gesundheitlich plötzlich zunehmend schlechter. Er hatte Fieber welches zu allem Überfluss auch noch rapide anstieg. Das war wirklich der denkbar ungünstigste Zeitpunkt um krank zu werden. Eine menschenleere Gegend ohne fließend Wasser und schwer mit dem Auto zu erreichen. Trotz perfekt ausgestatteter Apotheke blieb uns nichts anderes übrig als erst mal abzuwarten. Kraftlos fiel Steffen in einen tiefen Schlaf. Die Zeit und die Stille die dann folgte war unheimlich. Ich saß draußen vor dem Zelt und beobachtete die Pferde beim Grasen. Immer wieder überlegte ich was wir in dieser Situation am besten machen sollten. Ein Notarzt hätte sicher mehrere Stunden zu uns gebraucht. Ab wann ruft man ihn? Sollte man in solch einer Situation überhaupt warten? Immerhin wussten wir nicht mal was er hatte. Fieber, Kopfweh und Übelkeit, das waren keine typischen Erkältungssymptome.

Nach einer gefühlten Ewigkeit (was in Wahrheit nur eine Stunde war) wachte Steffen auf und fühlte sich schon um Welten besser. Das Fieber war quasi weg und er hatte wieder Appetit. Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen!

Am nächsten Morgen ging es Steffen wieder gut und wir beschlossen weiter zu laufen. Der Weg führte uns erst durch breite Waldwege und schließlich auf eine wunderschöne Hochebene, das sogenannte Ambel. Als die Pferde nach dem langen Waldstück die unendlich weite Grasfläche sahen wurden sie sichtlich übermütig vor Freude. Sie spitzten die Ohren und rannten begeistert auf das saftige Grün zu. Wir gönnten ihnen dort eine Pause und bequatschten währenddessen wie es weiter gehen sollte.

Wir waren inzwischen nur noch wenige Kilometer von unserem zweiten Etappenziel entfernt: Vacheres-en-Quint! Dort leben Steffens Onkel und Tante auf einer wunderschönen Ziegenfarm. Dennoch trennten uns noch 1000 Höhenmeter und 15 km von dort. Auf der Hochebene konnten wir nicht zelten, das stellten wir schnell fest. Zu gefährlich wäre es dort bezüglich Gewitter gewesen und zudem fegte ein unerbitterlich starker Wind über das baumlose Gras. Also beschlossen wir an dem Tag die 1000 Höhenmeter abzusteigen, was eigentlich erst für den folgenden Tag geplant war. Der Abstieg war mehr als traumhaft! Sanfte Hügel in verschiedenen Farben erstreckten sich über das ganze Tal, dazwischen tiefe Wolken. So eine gigantische Aussicht hat man selten. Gleichzeitig sah man aber auch, dass es zeitnah regnen wird.

Als wir den Fuß des Berges erreicht hatten fing es dann wie auf Kommando an in Strömen zu Schütten. Binnen Sekunden waren wir vier alle klatsch nass. Es donnerte und blitzte und wir fassten kurzerhand den Entschluss einfach direkt weiter nach Vacheres zu laufen, da es kein Sinn macht im strömenden Regen das Zelt aufzubauen. Der Gedanke noch heute unser zweites Etappenziel zu erreichen freute uns beide riesig und wir sprangen trotz der Erschöpfung wie zwei kleine Kinder durch den Regen und alberten rum. Total aufgeweicht und bis auf die Knochen nass erreichten wir dann gegen 21 Uhr den Hof und somit unser zweites Etappenziel! Wir waren unglaublich stolz auf uns und unsere Pferde! 30 km und über 1000 Höhenmeter haben wir heute geschafft! Das war ein neuer Rekord!

 

Geschafft! Zur Belohnung gibt es eine Woche Urlaub!

 

Eine Woche wollen wir nun hier im wunderschönen Vacheres verbringen und uns alle ein wenig erholen und zu neuen Kräften kommen. Danach geht es weiter Richtung Pyrenäen, das dritte Etappenziel unserer Reise!

 

Unser Fazit nach den ersten 2 Monaten:

Das erste Drittel unserer Tour ist geschafft und seit dem Start im April hat sich vieles verändert. Wir und die Pferde haben unterwegs viel gelernt und lernen auch jetzt immer noch sehr viel Neues dazu. Inzwischen hat selbst unser Angsthase Apollo an Nervenstärke gewonnen und weniger Angst vor den alltäglichen Dingen wie z.B. laut kläffende Hunde, Baustellen oder schmale Brücken. Auch Flüsse sind fast kein Problem mehr für ihn und in den Pausen lässt er sich brav überall anbinden und wartet geduldig bis es weiter geht. (Zumindest meistens :D) Das hätte vor der Tour niemand gedacht!

Auch unser Max hat vieles gelernt. Er ist stärker geworden und weiß inzwischen wie er seine vier riesen Hufe auf unebenen Gelände sortieren muss. Vor der Tour ist er trotz Stangentraining meist einfach über alles drüber gestolpert. Jetzt sind selbst kniehohe Baumstämme kein Problem mehr.

Max und Apollo sind durch die vielen aufregenden Momente inzwischen gute Freunde geworden und das obwohl sie so unterschiedlich sind und sich anfangs gar nicht leiden konnten. Zu Beginn unserer Tour mussten wir die beiden nachts immer trennen, da Apollo sonst die ganze Nacht den viel zu gutmütigen Max herumgescheucht hätte. Inzwischen hängen die beiden wie zwei dicke Kumpels miteinander ab und gegenseitige Giftereien gehören zur Ausnahme.

Auch Steffen und ich sehen viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Wir haben gelernt, dass es nicht auf die täglichen Kilometer ankommt, sondern auf die Erlebnisse auf dem Weg. Insbesondere ich bin gelassener geworden, wenn wir an manchen Tagen nicht unser Tagesziel erreichen, sondern in den Tag hineinleben, einfach so wie es uns gerade Spaß macht und nicht um irgendetwas zu erreichen. Wir genießen es die alltäglichen Dinge neu zu entdecken und wertzuschätzen. Beispielsweise ist ein Eis an einem heißen Tag oder eine kalte Dusche das allergrößte für uns! Wir haben gemerkt, dass wir mit wenig unglaublich glücklich sein können. Uns genügt es Essen und Trinken zu haben und einen Platz für uns und die Pferde zu finden. Alles Zusätzliche ist Luxus.
Wir freuen uns auf die kommenden 4 Monate und die Abenteuer welche uns dabei begegnen werden. Wir freuen uns aber auch bald wieder ein festes Dach über dem Kopf zu haben, in welchem man einfach Zuhause ist, seine Sachen bequemer als in einem Zelt verstauen kann, ein weiches Bett zum Schlafen hat und seine Freunde nicht nur am Telefon hört. Aber jetzt heißt es erst mal den weiteren Weg nach Spanien zu erleben! :)

 

P.S.: Entschuldigt, dass wir so unregelmäßig von uns hören lassen. Aber auf dem Smartphone einen Blogeintrag schreiben gleicht leider einer Doktorarbeit 😉

 

21 Antworten

  1. Das sind ja tolle Erlebnisse! Erholt euch alle vier gut! Hoffentlich findet ihr weiterhin so schöne Traumplätze und freundliche Menschen. Eure Bilder sind absolut genial!

  2. Elisabeth Molt-Eisele

    Wie viele km sind es denn bis jetzt! Gute Erholung und viel Freude an den nächsten Etappen!

  3. Ein ganz toller und spannender Beitrag! Danke, dass wir so nahe mitdabei sein dürfen. Sehr beeindruckende und sagenhafte Bilder! Passt gut auf euch auf!

  4. Echt toll eure Reise und danke, dass ihr alle ein bisschen daran teilhaben lässt! :-) Alles Gute weiterhin, kommt gut an.

    Viele Grüße aus Salem

  5. Freut mich das es euch vier gut geht .Respekt! !Genießt die Zeit, es ist so schön von euch zu hören lg Manu

  6. Josef Goetz

    Ein schönere und ausführlichere Bericht. Bin froh, dass es euch gut geht. Weiterhin viel Glueck und natürlich nur schöne Erlebnisse.
    Gruss Sepp

  7. Verena Fröhlich

    Ihr zwei.. ich finde es so klasse was ihr macht.. bin beeindruckt über euren Mut.. und bewundere die schönen Bilder.. ich hänge an den Wörtern und drücke jeden Tag die Daumen dass alles gut ist.. Erholt euch gut und wünsche euch eine gute Weiterreise..

  8. Wow!
    Toll zu lesen!
    Ich hab mir schon fast ein paar Sorgen gemacht.
    Liebe Grüße aus Hannover und einen wunderschönen weiteren Trip
    Nina

  9. Weiterhin gute Reise und viele schöne Erlebnisse!
    Liebe Gruesse
    Diana, Florian, Jamie und Murphy!

  10. Richtig toll, was ihr da erleben dürft. Noch toller dass sich so manche Sorge von vor der Tour in Luft auflösen. Und dass ihr euch und die Pferde mit sich und euch so gut verstehen!
    Wünsche euch noch gaaaaanz viel Spaß und eine tolle Zeit. Etwas beneide ich euch, auch wenn mir aktuell schon die 31° im Büro genug sind 😉
    Bis bald!

  11. Danke für den ausführlichen Bericht! Toll, was ihr schon alles erlebt und gemeistert habt! Weiterhin viel Glück, Ausdauer, Nervenstärke und Freude auf eurer Tour!
    Liebe Grüße!

  12. Wunderschön. Ich wünsche euch weiterhin viel Glück und ganz viel Spaß.

  13. Susanne Frey

    Weiterhin viel Glück und eine schöne Reise. Vielen Dank für diesen Bericht. Sehr schön

  14. Silke Schümmer

    Ich finde es klasse, was ihr macht. Drücke euch die Daumen, dass weiterhin gut läuft. ?

  15. Ein toller Bericht! Bitte mehr davon!!! Gut Ritt weiterhin!

  16. Toller Bericht! Ich wünsche Euch weiterhin eine gute Reise und vor allem, dass ihr 4 gesund bleibt! Lieben Gruss Michaela

  17. Total interessant zu lesen :-) und schöne Fotos. Würde gerne mehr lesen und anschauen :)

  18. Bin sehr stolz auf euch. Auch wenn wir uns nur kurz kennengelernt haben, das ganze berührt mich sehr,kann das mitfühlen…….Hut ab und Respekt und danke das ich das mitverfolgen darf. Mögen alle eure Ziele ohne Hindernisse erreicht werden. Umarm euch lg silvio

  19. Priska Hettich

    Wow!!! Ich bin beeindruckt und echt tief berührt. Danke, dass ihr all das teilt und uns teilhaben lässt. Ich wünsche euch noch ganz viele glücks-wow-momente und freue mich jetzt schon auf mehr. Ich wünschte mir, ich hätte den Mut so etwas zu machen. Von Herzen Priska

  20. Ooooohhhh, ihr wandert noch!!! :-) Nach dem Desaster mit den ersten Packtaschen hat man nichts mehr gelesen, sodass ich schon Sorge hatte, dass ihr aufgegeben habt. Freue mich jetzt aber um so mehr, wieder einen solch spannenden Bericht zu lesen! Großartig, dass ihr die Wanderung so durchzieht. Echt Klasse! Ich wünsche euch weiterhin eine gute Reise und freue mich auf neue Berichte!

  21. Herzliche Grüsse vom Reitverein Südeifel,
    wenn Ihr auf dem Rückweg Quartier braucht (Region Bitburg/Luxembourg) einfach melden:
    info@rv-s.de
    Weiterhin viel Glück und Gesundheit bei Eurer Reise.

    Peter

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